Warum KI Standortdaten immer noch nicht visualisieren kann
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Jeder integriert KI in seine Analysen, und ein Chatbot kann Fragen beantworten. Aber wenn man ihn bittet, die Daten auf einer Karte darzustellen, zeigen sich die Schwachstellen. Er wird…
Jeder integriert KI in seine Analysen, und ein Chatbot kann Fragen beantworten. Aber wenn man ihn bittet, die Daten auf einer Karte darzustellen, zeigen sich die Schwächen. Er erzeugt etwas, das zwar optisch richtig aussieht, geografisch aber falsch ist – ohne Grundkarte und ohne Legende. Bei Karten versagt die KI still und leise. In dieser Sitzung zeigen wir Ihnen aus der Praxis, warum die Visualisierung von Standorten für KI so schwierig ist, was Kunden tatsächlich erwarten und wie viel davon heute bereits in Ihrem Produkt funktioniert. Wir behandeln folgende Themen:
Warum Karten die KI aus der Bahn werfen: Die beiden Fehlermuster, die immer wieder auftreten: plausibel, aber falsch, und fehlende Kontextebene. Die bleibende Lücke liegt im kartografischen Urteilsvermögen, in der Projektion, der Klassifizierung und der Symbolik – nicht in der Codegenerierung.
Was Kunden tatsächlich wollen: Welche Farbe ein Pin hat und was passiert, wenn man darauf klickt, eine Linie von Punkt A nach Punkt B, eine Grundkarte, die zur App passt. Gefragt ist Kontrolle, nicht KI.
Was Sie bereits heute tun können: Marker-, Regional- und Weltkarten, benutzerdefinierte Hintergrundkarten, importierte Grenzen, Reiserouten und Smart Zoom – dargestellt in einer Demo zur eingebetteten Analytik.
Die Zukunft: Die nächste Generation von Standortfunktionen: Filterung nach Geodaten und Umkreis, intelligentere Zoomfunktion und benutzerdefinierte Grenzen, die mit Ihren Daten verknüpft sind.
Es geht nicht darum, dass KI auf einer Karte nutzlos ist. Es geht vielmehr darum, dass die Entscheidungen, die eine Karte vertrauenswürdig machen, nach wie vor bei Ihnen liegen – und dass diejenigen Produkte erfolgreich sind, die diese Urteilsfähigkeit fördern.